In der Partizipativen Forschung arbeiten Menschen mit und ohne wissenschaftlichen Hintergrund zusammen, um Antworten auf wichtige gesellschaftliche Fragen zu bekommen. Oft geht es darum, wie die Lebens- oder Arbeitsverhältnisse von Menschen verbessert werden können. Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung bietet die Möglichkeit für alle, die partizipativ forschen oder forschen wollen, sich über Ideen, Konzepte, Strategien, Methoden und Herausforderungen bei der Umsetzung Partizipativer Forschung auszutauschen. Im Sinne einer Werkstatt werden nicht Vorträge, sondern vor allem moderierte Gruppendiskussionen im Vordergrund stehen. Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung soll zu einem Treffpunkt für partizipativ Forschende in den deutschsprachigen Ländern werden. Sie ist als Ort der Begegnung, Vernetzung, Unterstützung, Debatte, Fortbildung und des Austausches gedacht.

Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziale Gesundheit der KHSB.

Zielgruppe
Alle, die bereits partizipativ forschen oder forschen wollen. Ein Studium wird nicht vorausgesetzt. Besonders willkommen sind Menschen, die ihre eigene Lebens- oder Arbeitserfahrung in die Forschung einbringen wollen.


Die erste Berliner Werkstatt fand am Freitag, 3. März 2017, in den Räumen der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin statt.

Die Dokumentation zur Veranstaltung können Sie hier als pdf-Datei herunterladen: Dokumentation Berliner Werkstatt Partizipative Forschung_2017.pdf.